Abwab – eine Zeitschrift öffnet Türen und Dialoge

Abwab ist die erste deutsch-arabische Zeitung von Geflüchteten für Geflüchtete und wird vom syrisch-palästinensischen Kölner Ramy al-Asheq redaktionell geleitet. Die Gründungsidee war eine Art Informationsquelle für Neuankommende zu schaffen, die unterschiedlichste Fragen über das Leben in Deutschland (wie bspw. über die Verfassung oder Fastnacht) beantwortet.

Seit ihrer Gründung vor einem Jahr öffnet Chefredakteur Ramy al-Asheq sukzessive die Zielgruppe wie auch seine Redaktion für Menschen ohne Flucht- und Migrationserfahrung und richtet das Blatt inhaltlich vermehrt an aktuellen Diskursen aus. Somit entwickelt sich die Zeitung vielmehr zur Austauschplattform über gesellschaftliche Probleme wie Diskriminierung und Rassismus.

Abwab - auf Deutsch „Türen“ - versteht sich als laute Stimme gegen Vorurteile und Hass, die Dialoge provoziert sowie initiiert. Nun ist die 14. Ausgabe erschienen und wird seit Anbeginn kostenlos verbreitet. Die ersten zehn Ausgaben stehen auch bei ISSUU online zur Verfügung. Mehr Informationen (auf Arabisch, Deutsch und Englisch) finden Sie auf der Webseite www.abwab.eu sowie auf Facebook unter www.facebook.com/abwab.de (hauptsächlich auf Arabisch). Ein sehr interessantes Interview mit Ramy al-Asheq finden Sie bei Perspective-Daily.

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