Aktiv für Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz

Wo auch immer Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz untergebracht werden, finden sich Menschen zusammen die diese unterstützen. Von Willkommensfesten, über Begegnungscafés, Deutschkursen, Freizeitgestaltung, Beratung, Hilfe bei der Arbeitssuche wird an vieles gedacht.

Das ist wundervoll und wichtig! Schon immer und gerade jetzt.

Um den Einstieg oder das Dranbleiben zu erleichtern, stellen wir neben den Adressen der regionalen Koordinierungsstellen und Initiativen, Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Materialien, Einführungstexte und Leitfäden zur Verfügung.

Wir versenden regelmäßig Infobriefe mit denen wir über Änderungen und Neuigkeiten im Flüchtlingsbereich informieren. Melden Sie sich per E-Mail an: ehrenamt@asyl-rlp.org.

Aktuelle Nachrichten

Abwab – eine Zeitschrift öffnet Türen und Dialoge

Abwab ist die erste deutsch-arabische Zeitung von Geflüchteten für Geflüchtete und wird vom syrisch-palästinensischen Kölner Ramy al-Asheq redaktionell geleitet. Die Gründungsidee war eine Art Informationsquelle für Neuankommende zu schaffen, die unterschiedlichste Fragen über das Leben in Deutschland (wie bspw. über die Verfassung oder Fastnacht) beantwortet.

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Broschüre zum Familiennachzug für syrische Flüchtlinge

Das Berliner Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Flüchtlinge und Migrant*innen (BBZ) hat Informationen zum Familiennachzug speziell für syrische Flüchtlinge zusammengestellt. Auf deutsch und arabisch werden die für den Familiennachzug relevanten Fragen gestellt und erläutert, welche nächsten Schritte nötig sind, um Familienzusammenführungen zu ermöglichen.

Infoblätter:  „Kann ich meine Familie nach Deutschland holen?“

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„Welcome Solidarity“: Neue Online-Plattform der DGB-Jugend

Die DGB-Jugend hat eine neue Online-Plattform gestartet. Auf „Welcome Solidarity“ werden grundlegende Informationen zu Schulabschlüssen, Berufsorientierung, Bewerbung und Ausbildung angeboten. Ebenso werden die Rechte von Auszubildenden, Jugendarbeitsschutz und  Gewerkschaften erläutert.

Die für mobile Endgeräte optimierten Inhalte gibt es in Englisch, Französisch, Farsi und Arabisch. Die Inhalte stehen auch als Broschüren zum Download bereit:  www.welcome-solidarity.de

 

 

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LSBTTI-Beratungsangebote in Mainz

Die Mainzer Beratungsstellen für Menschen mit LSBTTI-Hintergrund haben einen Flyer erstellt. Darin wird  kurzgefasst die rechtliche Situation in Deutschland erklärt und die LSBTTI-Beratungsangebote in Mainz werden vorgestellt. Dort erhalten nicht nur Flüchtlinge mit LSBTTI-Hintergrund weitere Informationen zum Thema und es gibt persönliche, vertrauliche und kostenlose Beratung. Der Flyer liegt in mehreren Sprachen vor:

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Afghanistan - Bericht des UNHCR und Demonstration am 11. Februar

Anfang der Woche fand eine weitere Sammelabschiebung nach Afghanistan statt. Diesmal war erstmals auch ein Mensch aus Rheinland-Pfalz dabei. Es handelt sich um einen Straftäter, näheres ist nicht bekannt. Andere Bundesländer wie Hamburg, Baden-Württemberg und besonders Bayern schieben scheinbar willkürlich ausgewählte, afghanische Flüchtlinge, deren Asylantrag abgelehnt wurde, ab. Insgesamt wurden 28 Menschen abgeschoben.

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„SeeleFon“: Beratungstelefon für Flüchtlinge

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e.V. und der Dachverband der Betriebskrankenkassen bieten ab sofort das „SeeleFon“ für Menschen an, die infolge einer Flucht aus der Heimat seelisches Leid erfahren. Die Betroffenen und die Angehörigen haben mit dem Beratungstelefon rund um seelische Erkrankungen nun die Möglichkeit, sich in arabischer, französischer und englischer Sprache Unterstützung zu suchen.

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Förderung von Ehrenamt in ländlichen Regionen

Mit dem bundesweiten Programm „500 LandInitiativen“ unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gezielt das Ehrenamt in ländlichen Regionen. Das Programm richtet sich an Initiativen, die sich für die nachhaltige Integration geflüchteter Menschen im ländlichen Raum einsetzen und unterstützt diese mit bis zu 10 000 Euro. Anträge auf Förderung können ab dem 25. Januar 2017 gestellt werden.

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PRO ASYL zur Asylstatistik 2016 des Bundesamtes

Der drastische Rückgang neuankommender Asylsuchender ist nicht das Ergebnis einer Verbesserung der Verhältnisse in den Herkunftsländern sondern einer rigorosen Abschottungspolitik.

Die vorläufige Asyljahresstatistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge für das Jahr 2016 weist einen drastischen Rückgang der Zugangszahlen Asylsuchender aus.

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Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte an Flüchtlinge in Trier gestartet

In Trier ist mit Jahresbeginn die Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für Flüchtlinge gestartet. „Wir freuen uns, dass Trier als erste Kommune in Rheinland-Pfalz die eGK für Flüchtlinge eingeführt hat“, erklärten Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler und Integrationsministerin Anne Spiegel.

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FEELS: Einführungskurse für ehrenamtliche Lernbegleitende

Das Gothe-Institut bietet kostenlose Fortbildungen für ehrenamtliche Lernbegleitende an, die Geflüchteten deutsche Sprache vermitteln. Die 16-stündigen Kurse finden bundesweit an 12 Standorten des Goethe-Instituts statt. Es besteht auch die Möglichkeit, Sondertermine an anderen Orten zu vereinbaren.

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