Aktiv für Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz

Wo auch immer Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz untergebracht werden, finden sich Menschen zusammen die diese unterstützen. Von Willkommensfesten, über Begegnungscafés, Deutschkursen, Freizeitgestaltung, Beratung, Hilfe bei der Arbeitssuche wird an vieles gedacht.

Das ist wundervoll und wichtig! Schon immer und gerade jetzt.

Um den Einstieg oder das Dranbleiben zu erleichtern, stellen wir neben den Adressen der regionalen Koordinierungsstellen und Initiativen, Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Materialien, Einführungstexte und Leitfäden zur Verfügung.

Wir versenden regelmäßig Infobriefe mit denen wir über Änderungen und Neuigkeiten im Flüchtlingsbereich informieren. Melden Sie sich per E-Mail an: ehrenamt@asyl-rlp.org.

Aktuelle Nachrichten

Neue Arbeitshilfe der Caritas zum Familiennachzug aus Eritrea

Auch für Ehrenamtliche, die oft in Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen den Familiennachzug vorbereiten,  ist diese Arbeitshilfe speziell für Flüchtlinge aus  Eritrea  interessant:

  • Anforderungen an die Beschaffung von Dokumenten und Urkunden
  • Anforderung, Pässe vorzulegen sowie Anforderungen an die Identitätsklärung
  • Anforderungen an die Nachweise für Eheschließungen sowie für das Bestehen eines Sorgerechts
  • Notwendigkeit von Abstammungsgutachten (DNA-Proben)
  • Zumutbarkeit der Vorlegung von Dokumenten
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Online Fortbildungskursangebot auch für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Eine gute Fortbildungsmöglichkeit gibt es durch das Verbundprojekt: "Shelter" zu drei Themenbereichen in kostenlosen Online-Kursen. Insbesondere für die Betreuung Minderjähriger sind die Themen "Trauma", "Notfall" und "Schutzkonzepte"
interessant

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BAMF-Gesprächseinladung für im Schriftverfahren Anerkannte – Was tun?

Auch in Rheinland Pfalz bekommen derzeit viele Geflüchtete, die  in den Jahren 2015 oder 2016 in Deutschland angekomen sind  und nur im "Schriftlichen Verfahren" einen Schutzstatus erhalten haben, vom  BAMF eine Einladung zu einen Gespräch.

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Aufruf zur Unterstützung und Teilnahme: Demonstration 24. März 2018 um 14:00 Uhr

Am Samstag, 24. März 2018 um 14:00 Uhr, Bahnhofsvorplatz Kandel

Für ein friedliches Miteinander in Kandel

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Ein interessanter Blick über das eigene Engagement hinaus:

Die Dokumentation der Regionalkonferenzen des Projekts: "So wirkt Engagement" Dokumentation und Konferenzen zum Engagement für und mit Geflüchteten

Dokumentation als PDF

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Ingenieurwissenschaftliche Qualifizierung am Campus Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern unterstützt beim Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt.

Flüchtlinge und Zugewanderte, die im Heimatland ein Studium abgeschlossen haben, können sich ab 1. Juli 2018 an der Hochschule Kaiserslautern in der „Ingenieurwissenschaftlichen abschlussorientierten Qualifizierung“ (IAQ) weiterbilden.

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Zum Thema "Passbeschaffung" gibt es je nach Kommune mehr oder weniger umfangreiche Probleme.

Anfragen von Freiwilligen zeigen, dass  viele Fragen noch offen sind.

Diese neue Arbeitshilfe gibt Antwort auf etliche Fragen. Es lohnt sich, einen Blick hinein zu werfen.

Arbeitshilfe des Deutschen Caritasverband e.V. zur Passbeschaffung

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Einladung zum Fachtag "Genitalbeschneidung – Genitalverstümmlung bei Mädchen und Frauen - Ein Thema in Deutschland?

UNICEF geht davon aus, dass weltweit mehr als 200 Millionen Frauen von Genitalbeschneidung betroffen sind. Tatsächlich sind es sicherlich weitaus mehr, denn die Dunkelziffer wird ungefähr genauso hoch geschätzt.
Die Liste der Länder, in denen die Beschneidung der weiblichen Genitalien kulturelle Praxis ist, ist lang: Somalia, Eritrea, Dschibuti, Ägypten, Irak, Äthiopien… sind nur einige Beispiele. In den vergangenen Jahren kamen im Zuge von Fluchtmigration viele Menschen aus diesen Ländern nach Deutschland und werden noch einige Zeit hier leben – was bedeutet also diese kulturelle Praxis für betroffene Frauen und Mädchen?
Und was insbesondere in Deutschland? Die...

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Jetzt erst recht! Aktiv für Flüchtlinge trotz schwieriger Bedingungen

Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit wollen sich breiter aufstellen und fordern mehr Unterstützung und Entlastung

Am 9. Dezember 2017 haben rund 60 Ehrenamtliche, Geflüchtete und Hauptamtliche aus der rheinland-pfälzischen Flüchtlingsarbeit über die Rolle des Ehrenamts diskutiert. Sie waren sich einig darüber, dass sie viel Wichtiges geleistet haben, nun aber der Zeitpunkt gekommen ist, Freiwilligenarbeit neu zu denken und auf breitere Beine zu stellen.

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Integration statt Ausgrenzung: Recht auf Bildung gilt für alle!

Aus Anlass des Internationalen Tages der Menschenrechte fordern der Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz und der Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP eine Bildungsoffensive für Flüchtlinge: „Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte begründet in Artikel 26 das Recht auf Bildung. Der Ausschluss einzelner Personengruppen von diesem Anspruch widerspricht der Universalität der Menschenrechte.“

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