Aktiv für Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz

Wo auch immer Flüchtlinge in Rheinland-Pfalz untergebracht werden, finden sich Menschen zusammen die diese unterstützen. Von Willkommensfesten, über Begegnungscafés, Deutschkursen, Freizeitgestaltung, Beratung, Hilfe bei der Arbeitssuche wird an vieles gedacht.

Das ist wundervoll und wichtig! Schon immer und gerade jetzt.

Um den Einstieg oder das Dranbleiben zu erleichtern, stellen wir neben den Adressen der regionalen Koordinierungsstellen und Initiativen, Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Materialien, Einführungstexte und Leitfäden zur Verfügung.

Wir versenden regelmäßig Infobriefe mit denen wir über Änderungen und Neuigkeiten im Flüchtlingsbereich informieren. Melden Sie sich per E-Mail an: ehrenamt@asyl-rlp.org.

Aktuelle Nachrichten

Zum Thema "Passbeschaffung" gibt es je nach Kommune mehr oder weniger umfangreiche Probleme.

Anfragen von Freiwilligen zeigen, dass  viele Fragen noch offen sind.

Diese neue Arbeitshilfe gibt Antwort auf etliche Fragen. Es lohnt sich, einen Blick hinein zu werfen.

Arbeitshilfe des Deutschen Caritasverband e.V. zur Passbeschaffung

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Einladung zum Fachtag "Genitalbeschneidung – Genitalverstümmlung bei Mädchen und Frauen - Ein Thema in Deutschland?

UNICEF geht davon aus, dass weltweit mehr als 200 Millionen Frauen von Genitalbeschneidung betroffen sind. Tatsächlich sind es sicherlich weitaus mehr, denn die Dunkelziffer wird ungefähr genauso hoch geschätzt.
Die Liste der Länder, in denen die Beschneidung der weiblichen Genitalien kulturelle Praxis ist, ist lang: Somalia, Eritrea, Dschibuti, Ägypten, Irak, Äthiopien… sind nur einige Beispiele. In den vergangenen Jahren kamen im Zuge von Fluchtmigration viele Menschen aus diesen Ländern nach Deutschland und werden noch einige Zeit hier leben – was bedeutet also diese kulturelle Praxis für betroffene Frauen und Mädchen?
Und was insbesondere in Deutschland? Die...

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Jetzt erst recht! Aktiv für Flüchtlinge trotz schwieriger Bedingungen

Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit wollen sich breiter aufstellen und fordern mehr Unterstützung und Entlastung

Am 9. Dezember 2017 haben rund 60 Ehrenamtliche, Geflüchtete und Hauptamtliche aus der rheinland-pfälzischen Flüchtlingsarbeit über die Rolle des Ehrenamts diskutiert. Sie waren sich einig darüber, dass sie viel Wichtiges geleistet haben, nun aber der Zeitpunkt gekommen ist, Freiwilligenarbeit neu zu denken und auf breitere Beine zu stellen.

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Integration statt Ausgrenzung: Recht auf Bildung gilt für alle!

Aus Anlass des Internationalen Tages der Menschenrechte fordern der Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz und der Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP eine Bildungsoffensive für Flüchtlinge: „Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte begründet in Artikel 26 das Recht auf Bildung. Der Ausschluss einzelner Personengruppen von diesem Anspruch widerspricht der Universalität der Menschenrechte.“

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Mahnwache zum Tag der Menschenrechte

Menschenrechte kennen keine Grenzen - Flüchtlinge aufnehmen! Teilhabe ermöglichen!

Zu einer Mahnwache am Samstag, den 9. Dezember 2017, von 18:30 - 19:30 Uhr, am Gutenbergdenkmal gegenüber dem Staatstheater in Mainz laden der Mainzer Flüchtlingsrat, Save me Mainz, Fallschirm Mensch e.V. und die Pfarrstelle für Flüchtlingsarbeit (EKHN) alle Mainzer*innen herzlich ein. 

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Infoveranstaltung von RESQSHIP e.V. in Mainz

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte 2017 lädt der Verein RESQSHIP e.V. zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Menschenrechte, Fluchtursachen und Hilfe für flüchtende Menschen im Mittelmeerraum ein: Am Sonntag, den 10. Dezember 2017, 14 Uhr im LOMO (in der Lounge im Gewölbekeller), Ballplatz 2, 55116 Mainz. Der Eintritt ist frei.

 

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Aktiv für Flüchtlinge: Wo stehen wir, wo geht es hin?

9. Dezember 2017, 10 - 16:30 Uhr, Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Kurhausstraße 6, 55543 Bad Kreuznach

Highlights dieser Veranstaltung: Prof. Dr. Trabert von Armut und Gesundheit in Deutschland e.V. wird sprechen, die Frage der Förderung und (An-)Forderung ehrenamtlichen Engagements in RLP auf einem Podium prominent diskutiert und in unterschiedlichen Workshops werden Strategien kennengelernt, die helfen, mit unterschiedlichsten Herausforderungen in der Flüchtlingsarbeit umzugehen. Abschließend können Sie sich auf das interkulturelle Kabarett des saarländisch-senegalesischen Germanisten Ibrahima Ndiaye freuen!

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Informationen gegen die Angst vor Abschiebungen nach Afghanistan

Nach Informationen des Spiegels sollen am 6. Dezember erneut Menschen nach Afghanistan abgeschoben werden. Das Bundesinnenministerium rechtfertigt Abschiebungen nach Afghanistan damit, dass es sich um „Straftäter, Gefährder und hartnäckige Identitätstäuscher“ handelt. Der bayrische Flüchtlingsrat hat eine Liste mit mehrsprachige Informationen zusammengestellt. Darin Informationen wer tatsächlich gefährdet ist und vor allem wer NICHT. Diese Informationen können helfen afghanischen Flüchtlingen und deren Unterstützer die meistens unbegründete Angst vor Abschiebung zu nehmen.

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Petition zum Familiennachzug

Der Familiennachzug zu Flüchtlingen mit subsidiärem Schutz ist noch bis 16. März 2018 ausgesetzt. In den gerade gescheiterten und in den möglicherweise kommenden Koalitionsverhandlungen ist der Familiennachzug ein wichtiges Thema. PRO ASYL hat dazu die  Petition „Familien gehören zusammen!“ gestartet.

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Stellenausschreibung zur Fortführung von „Aktiv für Flüchtlinge Rheinland-Pfalz“

Ab dem 01. Januar 2018 wird der Verein AK Asyl – Flüchtlingsrat RLP e.V. Träger der Koordinierungsstelle „Ehrenamtliche Aktivitäten im Flüchtlingsbereich in Rheinland-Pfalz“ sein. Dafür sucht der Verein ab dem 01. Januar 2018 eine*n Mitarbeiter*in für das Projekt: Stellenausschreibung  

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